Kein Reisewarnung für Aruba, aber…

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Das Fremdenverkehrsamt Aruba weist darauf hin, dass für die Insel als Überseegebiet der Niederlande keine Reisewarnung des Auswärtigen Amts besteht. Reisen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz seien ab 1. Juli uneingeschränkt möglich. Allerdings rät das Auswärtige Amt derzeit noch von Reisen in die niederländischen Überseegebiete „aufgrund fortbestehender Einreise- bzw. Quarantänebestimmungen“ dringend ab (Stand 26. Juni, 10.45 Uhr). „Die Inseln Bonaire, Saba und St. Eustatius als karibische Teile des Königreichs der Niederlande sowie die autonomen Länder Aruba, Curaçao und St. Maarten gehören weder zur Europäischen Union noch zum Schengen-Gebiet“, heißt es im aktuellen Reisehinweis. „Die niederländische Regierung hat aktuell festgelegt, das Einreiseverbot für Flugpassagiere zu den BES-Inseln (Bonaire, Saba und St. Eustatius) bis zum 1. Juli 2020 aufrecht zu erhalten. Ab Anfang Juli 2020 soll die Einreise voraussichtlich nur für Reisende aus den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Deutschland möglich werden. Die Touristenzahl muss aufgrund der medizinischen Versorgungsmöglichkeiten beschränkt bleiben. Es bestehen noch weitgehend Einreise- und Anlegeverbote für Schiffe. Die Einreise wird erst sukzessive möglich sein, voraussichtlich zunächst in Aruba.“

Laut Fremdenverkehrsamt gibt es auf Aruba derzeit keine aktiven Covid-19-Fälle.

Zum Reisehinweis

 

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