EU-Minister beschließen Corona-Ampel

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Der Rat der EU hat die geplante Corona-Ampelkarte gestern endgültig abgesegnet. Dadurch ist der Weg frei für eine einheitliche Risikoeinstufung innerhalb der EU. Ein einheitliches Farbsystem soll den EU-Bürgern einen besseren Überblick über das Infektionsgeschehen und etwaige Reiseeinschränkungen in den einzelnen Ländern verschaffen. Abhängig von der Zahl der Infektionen innerhalb von 14 Tagen und der Quote der positiven Coronatests soll es „grüne“, „orange“ und „rote“ Gebiete geben. Lediglich für Reisende in grüne Gebiete oder aus grünen Gebieten sind keine Beschränkungen wie Quarantäne oder Tests vorgesehen. Welche Beschränkungen es für Reisende aus anderen gebieten geben wird, entscheiden die Länder weiterhin selbst. Die Karte soll wöchentlich von der EU-Gesundheitsagentur ECDC aktualisiert werden.

 

 

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