Update3: Veranstalter sagen Sri Lanka-Reisen bis 31. Mai ab

Foto: Pexels

Update3: Auch die DER Touristik reagiert auf den aktualisierten Reisehinweis für Sri Lanka. Alle Gäste mit Abreisedatum bis 31. Mai können ihren Urlaub kostenfrei umbuchen oder stornieren. Sie werden von der DER Touristik aktiv gebeten, ihre Reisepläne zu überdenken. Dazu kontaktiert der Veranstalter alle Sri Lanka-Gäste mit Abreisedatum bis 31. Mai und bittet, von einer Umbuchung auf ein anderes Reiseziel oder einer Stornierung Gebrauch zu machen. Zudem werden für Abreisen bis 31. Mai  keine Neubuchungen angenommen. Den Gästen vor Ort wird eine vorzeitige Rückkehr nach Deutschland angeboten. Das Ausflugsprogramm für Colombo bleibt komplett eingestellt.

Update2: Thomas Cook storniert alle Anreise bis einschließlich 29. April, der Reisepreis wird zurückerstattet. Gäste mit Anreisedatum vom 30. April bis einschließlich 31. Mai können kostenfrei umbuchen oder stornieren. Die Reisen von Kunden, die das Angebot nicht in Anspruch nehmen, werden von Thomas Cook wegen „unvermeidbarer, außergewöhnlicher Umstände“ aktiv gekündigt. Der Reisepreis wird erstattet. Umbuchungs- und Stornierungswünsche über den 31. Mai hinaus werden individuell geprüft.

Update1: TUI sagt alle Reisen nach Sri Lanka bis Ende Mai ab. Der Marktführer  reagiert damit auf die aktualisierte Lageeinschätzung des Auswärtigen Amtes. Gäste, die bis einschließlich 31. Mai mit TUI nach Sri Lanka reisen wollten, werden aktiv kontaktiert und können gebührenfrei auf andere Urlaubsziele umbuchen oder ihre Reise gebührenfrei stornieren. Urlauber, die sich derzeit in Sri Lanka befinden, werden aktiv von der Reiseleitung kontaktiert, um die vorzeitige Rückreise zu organisieren. Aktuell befinden sich rund 150 TUI Deutschland Gäste in Sri Lanka.

Das Auswärtige Amt rät jetzt von nicht notwendigen Reisen nach Sri Lanka ab. Es bestehe grundsätzlich die Gefahr von weiteren Anschlägen, heißt es. Die Sicherheitslage im Land ist weiterhin angespannt. Seit der Anschlagsserie vom 21. April werden ad hoc nächtliche Ausgangssperren verhängt. Verstärkte Sicherheitsvorkehrungen gibt es auch im Bereich der Flughäfen. Die Neubewertung der Sicherheitslage durch das Auswärtige Amt bedeutet noch keine formelle Reisewarnung.

 

 

Schreiben Sie einen Kommentar

Anzeige

LIVE-INFO:

Anzeige