FTI hält die Provisionen stabil

Foto: FTI

Die Grundstruktur des Provisionsmodells von FTI bleibt stabil. Die Stufen reichen von zehn Prozent ab einem Jahresumsatz von mindestens 100.000 Euro bis zu 13 Prozent bei einem Mindestumsatz von 500.000 Euro. Die Vertriebspartner mit dem FTI-Start-up-Programm erhalten im nächsten Jahr weiterhin zehn Prozent ab der ersten Buchung. Verändert hat das Team um Geschäftsführer Ralph Schiller die Umsätze beim FTI Ticketshop. “Die Basis zur Hinzurechnung der Umsätze beim FTI Ticketshop wird ab dem neuen Geschäftsjahr erst ab unserem touristischen Mindestumsatz von 100.000 Euro erfolgen”, erläutert Schiller. Neu zum Modell gehören die FTI-PROFIsions-Wochen, mit denen der Verkauf der FTI-Marken forciert und belohnt werden soll. Jede Woche liegt der Schwerpunkt auf einer anderen Destination, für die Reisebüros gibt es “Blitzschulungspakete”. Neubuchungen für die ausgesuchte Destination werden in der jeweiligen Woche mit einer Sonderprovision in Höhe von 20 Prozent vergütet. Unverändert weiter läuft das Start-up-Programm. Für Buchungen der konzerneigenen Hotelmarken zahlt die FTI Group 0,5 Prozent Zusatzprovision. In das Provisionsmodell integriert ist jetzt auch Windrose Travel.

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