DER Touristik mit konzernweiter Tierschutzstrategie

Foto: Guillaume Hankenne/Pexels

Die DER Touristik hat eine konzernweite Tierschutzstrategie beschlossen. Basis ist die Tierschutzrichtlinie, die bereits vor zwei Jahren für die deutschen Veranstaltermarken eingeführt wurde. Künftig gelten einheitliche Standards für alle weltweit angebotenen Produkte, Programme zur Förderung tierfreundlicher Angebote, Mitarbeiterschulungen und für die Kundenkommunikation. Bis 2022 sollen alle Unternehmen des Konzerns ihr Produktportfolio an die neuen Tierschutzstandards anpassen und Angebote aus dem Programm streichen, die nicht der Richtlinie entsprechen. Sie sollen in Kooperation mit lokalen Partnern durch tierfreundliche Alternativen ersetzt werden. Zugleich werden ausgewählte Tierschutz-Projekte in den touristischen Zielgebieten gefördert. Auch will die DER Touristik helfen, den Handel mit verbotenen Souvenirs, wie etwa Gegenstände aus Nashorn und Korallen, zu unterbinden.

„Nach wie vor möchten Urlauber wilde Tiere beobachten und ihre Lebensweise kennenlernen. Tiererlebnisse dürfen jedoch nicht zu Lasten des Tierschutzes gehen. Unser Ziel ist es, Tiere vor schlechten Praktiken und schlechten Bedingungen zu schützen“, sagt CEO Sören Hartmann. Um die Standards im Konzern einheitlich umzusetzen, schult die DER Touristik Group ab sofort Mitarbeiter aller Unternehmenseinheiten, insbesondere die der weltweit tätigen Zielgebietsagenturen.

 

 

Eine Antwort auf DER Touristik mit konzernweiter Tierschutzstrategie

  • Bieten Sie dann auch keine Tickets mehr für Seaworld oder andere Delphinarien mehr an, Ebenso Elefantenreiten in Asien und die Tickets für das tierquälerische Rodeo in Stampede. Das hat mit Tierschutz absolut nichts zu tun. Bitte weisen Sie die Touristen auch daraufhin keinen Stierkampf zu besuchen vielen Dank

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