Dengue-Erkrankungen in Asien nehmen zu

Foto: James Gathany, CDC

In einigen asiatischen Ländern steigt die Zahl der Dengue-Infektionen an. Laut Centrum für Reisemedizin (CRM) wurden in Indonesien seit Beginn des Jahres mindestens 3.000 Fälle und mehr als hundert Todesfälle gemeldet. Das Gesundheitsministerium hat vor einer Zunahme während der aktuellen Regenzeit gewarnt. Auch in Singapur, Laos und Malaysia steigt die Zahl der Erkrankungen. In Malaysia wurden seit Anfang des Jahres bereits 12.600 Infektionen und 20 Todesfälle registriert. Mehr als die Hälfte aller Infektionen stammt aus der Region Selangor, in der auch die Hauptstadt Kuala Lumpur liegt. Hohe Fallzahlen gibt es auch in Sri Lanka (3.756) und Thailand (1.679). Reisende sollten sich in den betroffenen Ländern wirksam gegen Stechmücken schützen.

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